„Wenn man echt Probleme hat, ist es auch wichtig, es persönlich zu besprechen.“

oder
Ein Interview zur Digitalisierung und zum Datenschutz in der Sozialen Arbeit


Alice Neuhäuser  Martin Klein, Köln 2019ISBN 978-3-00-062444-5, Katholische Hochschule NRW Wörthstr. 10 50668 Köln www.katho-nrw.de

Die Praxis der Sozialen Arbeit wirkt durch Vertrautheit und persönlichen Kontakt. So heißt es. Die gesellschaftliche Entwicklung hin zur Digitalisierung macht jedoch auch vor diesem Berufsfeld nicht Halt. Auch und insbesondere durch die Monate der Pandemie sind wir in der Sozialen Arbeit gefordert, digitale Kontakte zu ermöglichen, um mit Klient*innen im Austausch zu bleiben. Das stellt nicht nur die Fachkräfte der Sozialen Arbeit vor neue Herausforderungen, sondern auch die Adressat*innen. Wir führten ein Interview mit einer BeWo-Nutzerin von SDN über analoge und digitale Kommunikation.

(Die den Fragen vorgeschalteten Analysen entstammen der o. g. Broschüre von Neuhäuser/Klein)

 

Binnen der ersten Dekade des dritten Jahrtausends haben sich digitale Innovationen im Alltag und Berufsleben durchgesetzt. Heute führen nahezu alle Menschen digitale Endgeräte permanent mit sich und sind zudem von denen ihrer Mitmenschen umgeben.

Hätten Sie sich vor 10 Jahren vorstellen können, dass Sie Kontakte und Gespräche über digitale Endgeräte gestalten und dass Sie Ihr Smartphone immer zur Hand haben?

Ja, ein bisschen schon. Ich hatte schon damals ein Handy. Meine Nutzung hat sich in der Zeit sehr verändert. Es gibt Leute, die sich das nicht trauen, die das auch nicht können, auch mit Terminen. Jetzt, wo Zoom da ist und Sie das auch nutzen, finde ich es für manche Klienten leichter. Es gibt ja auch Klienten, die sich nicht raustrauen, die Angst haben, sich anzustecken, die richtig Angst vor Corona haben. Für mich war es am Anfang der Pandemie auch sehr schlimm. Ich habe gedacht, das ist das Aus. Überall hörte man „Corona“. Man hört, dass viele gestorben sind. Aber jetzt meine ich: man muss zusammenhalten, nach vorne gucken. Ich bin ein Typ, ich habe Angst vor dem Sterben, aber man muss sich auch ablenken.

 

Smartphones etc. sind nicht vergleichbar mit Werkzeugen aus dem analogen Zeitalter, da sie Sensoren, Mikrofone und Kameras besitzen, die pausenlos die Umgebung analysieren. Welche Folgen diese Tatsache für die Vertrautheit des Gesprächs hat, hinterfragen die meisten nicht.

Worin besteht für Sie der Unterschied zwischen einem analogen und einem digitalen Gespräch? Gibt es eine für Sie unterscheidbare Vertrautheit?

Persönlich ist immer besser, manchmal hat man ja auch technische Ausfälle und es klappt nicht. Ich würde immer das persönliche Gespräch bevorzugen. Wenn nicht Corona wäre…

In der Vertrautheit: Manchmal hat man schon die Gedanken: Kriegt jemand das mit? Zieht jemand das weg? Heutzutage ist es ja möglich, dass ein anderer es von außen mithören kann. Manchmal denke ich darüber nach, andere können den Zugang ja knacken. Deshalb bin ich immer vorsichtig, was das digitale Gespräch angeht.

Mit ZOOM habe ich mich viel beschäftigt, bis jetzt ist es ja auch alles gut dort. Bei Skype ist es schon anders. Mir ist einmal was passiert, ich habe geskypt und einer hat es mitgehört, das habe ich gemerkt, weil er mitgesprochen hat. Ich hatte aber niemanden anders eingeladen. Ich habe ihn dann rausgeworfen.

Das Gute bei ZOOM ist, man hat einen Link, einen Code, den man geschickt bekommt. Dadurch weiß man auch, man ist alleine mit der Person, die eingeladen hat.


 

Menschen sind nicht gezwungen worden, digitale Erzeugnisse zu kaufen und zu verwenden. Sie tun es freiwillig. Vertreter der Tech-Industrie wie Tony Fadell gestehen inzwischen ein, das Suchtpotenzial digitaler Kommunikation bewusst intendiert zu haben, um Nutzer abhängig zu machen und den eigenen Profit exorbitant zu steigern.

Haben Sie Ihr Smartphone bzw. Ihren Computer permanent online?

Zwischendurch habe ich es online, nicht so oft, wie damals, als ich mich nicht so viel damit beschäftigt habe. Ich finde es schon gut, wenn man öfter mal reinguckt, um zu sehen, was passiert in der Welt.

W-LAN schalten wir nie aus, wegen der Handys, die immer online sind. Der Laptop ist seltener an als die Handys, weil man da Emails schreibt oder im Online-Banking ist. Das möchte man ja über das Handy nicht machen.

Haben Sie – wenn Sie offline gehen würden – die Sorge, etwas zu verpassen?

Nein, es gibt immerhin noch Fernseher, wo man Nachrichten hören kann. Ich gucke nicht so oft Fernsehen, mein Partner schon.

Wenn ich keine Nachrichten bekommen würde, wäre es für mich nicht so schlimm. Früher wäre es schlimm gewesen. Früher habe ich viel geschrieben, Panik verbreitet, weil ich selber Panik hatte. Nach einer Zeit habe ich mir eingeredet, man muss eigentlich keine Panik haben. Ich habe mich viel abgelenkt. Ich habe mir ein Tagebuch mit Zahlenschloss bestellt. Da hinein schreibe ich abends die Sachen, die ich so nicht sagen kann oder die ich mich nicht traue, zu sagen, auch wenn ich mal Ängste habe. Oder Wut.

 

Die Informationen und Botschaften auf den Displays sind (damit) für viele wichtiger als das Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Der Kontakt und die Interaktion zum physischen Gegenüber werden für die Blicke auf das digitale Endgerät und die schnelle Lektüre der erhaltenen Mitteilungen unterbrochen.

Wie wichtig ist für Sie eine Nachricht, die Sie auf dem Display Ihres Smartphones erhalten?

Ich gucke kurz. Wenn es nicht so wichtig ist, lasse ich es sein. Man kann durch Runterscrollen die Nachricht kurz angucken, zwar nicht ganz, aber ungefähr von wem und um was es geht.

Unterbrechen Sie Ihren Kontakt mit Ihrem physischen Gegenüber, um einen Blick auf Ihr digitales Endgerät und die schnelle Lektüre zu werfen?

Nein, das mache ich nicht. Das hat Zeit, sage ich mal. Wenn ich gerade mit meinem Partner rede oder diskutiere, hat das andere Zeit und ich kann später gucken.

 

Die uneingeschränkte Konzentration auf das Hier und Jetzt fällt heute schwieriger; die Nutzer sind zunehmend nicht gänzlich da, wo sie gerade sind, also körperlich präsent, aber geistig abwesend und auf Stand-By-Modus für eintreffende Informationen.

Fördert die Nutzung von Smartphone und Laptop Ihre Konzentration oder haben Sie den Eindruck, dass Sie des Öfteren in der realen Welt abwesend sind?

Es hilft auch zwischendurch, mal abwesend zu sein. Aber es ist nicht mehr so wichtig, wie es sonst war. Etwas passiert, heute oder morgen. Ich bin mehr für die Realität. Einfach rausgehen, die Welt entdecken, nicht immer über Handy und Laptop gucken. Ich entdecke vieles oder höre hin: Die Geräusche vom Auto, die Vögel, die Leute, die spazierengehen. Das ist besser als zuhause rumzusitzen, am Laptop…

 

Zahlreiche Anwender sehen einen Reiz darin, mit Hilfe digitaler Überwachung Schritte zu zählen, den Puls zu messen oder das Schlafverhalten zu analysieren. Dass hierdurch Millionen von Daten generiert werden und oftmals unklar bleibt, wo diese landen, wird offenbar ausgeblendet oder hingenommen.

Zählen Sie mit Ihrem Smartphone Ihre Schritte, messen Sie Ihren Puls, analysieren Sie Ihr Schlafverhalten?

Das Handy zählt meine Schritte. Ich habe eine SmartUhr, die zählt für mich. Auch den Puls und was man an Kalorien verbrannt hat. Mein Gewicht auch. Durch die Uhrzeit, die ich abends einstelle, wenn ich um zehn ins Bett gehe, zählt die Uhr mit, morgens bimmelt es. Ich könnte jetzt sagen, wie viele Stunden ich in der Nacht schlafe. Wenn ich zu wenig schlafe, kriege ich auch eine Meldung. Ein Mensch braucht ungefähr acht Stunden. Ist irgendwie einprogrammiert.

Finden Sie es problematisch, dass auf diese Weise Millionen von Daten über Sie gesammelt werden?

Es geht so. Heutzutage sollte man schon aufpassen, weil schon so viel passiert ist. Ich mache die Uhr auch morgens ab und zu mal aus. Ich nutze sie, weil ich auch ein bisschen Sport mache, was die Uhr auch eben registriert.

 

Denn diese Entwicklung steuert darauf hin, dass es in naher Zukunft keinen am Einkommen orientierten Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung mehr geben wird, sondern jeder gezwungen sein wird, Gesundheitsdaten mittels Wearables zu erzeugen, aus denen sich der individuelle Beitrag aufgrund von Bewegung, Ernährung, Gewicht etc. ermitteln lassen wird. Später droht zudem für jeden die Offenlegungspflicht „aller genetischen und medizinischen Informationen“19. Das uns heute noch vertraute solidarische Ge-sundheitssystem wird durch ein Prinzip des permanenten Wettbewerbs abgelöst.

Befürchten Sie, dass die Krankenkassenbeiträge in der Zukunft durch Ihre gesammelten Daten auf dem Smartphone bemessen werden, also durch das Sammeln Ihrer Bewegungs-, Ihrer Ernährungs- und Ihrer Gewichtsdaten?

Eigentlich ist das für mich nicht so ein Thema. Ich glaube auch nicht, dass es passiert, es wird nicht klappen, es machen ja nicht viele.

 

Damit werden alle „gezwungen sein, die mit jeder Lebensregung erzeugten Daten permanent preiszugeben“. Entscheidungsfreiheit ist demzufolge ein Relikt aus der Vergangenheit, weil die Erwartungshaltung des Beobachters im Entscheidungsfindungsprozess immer miteinkalkuliert wird.

Denken Sie manchmal darüber nach, ob Sie bezüglich der Preisgabe von Daten eine Entscheidungsfreiheit haben?

Ich habe die Freiheit, einzugeben, was ich eingeben will. Ob es manchmal mulmig ist? Ist schwankend bei mir. Ich gucke, dass ich wenig eingebe (nicht mein Geburtsdatum und meinen richtigen Namen). Ich schütze mich schon vor der Herausgabe meiner Daten, das ist ganz wichtig.

Ich sehe durch die  Emails, die ich bekomme, dass ich einen Kredit  erhalten kann, obwohl ich nie mit so einem Institut zu tun hatte. Ich war ja mit den Gelnägeln auf Youtube, danach haben mich viele per Mail angeschrieben, bei denen hatte ich vorher nie etwas bestellt. Das hat mich schon genervt. Einmal musste ich meine rechtliche Betreuerin einschalten, das war blöd; jemand wollte, dass ich Sex mache, meine Betreuerin hat das erfolgreich abgewehrt.

 

Über das Ausmaß der eigenen Nutzung digitaler Technik sollte jeder Einzelne viel stärker kritisch reflektieren, mal innehalten sowie Abstinenz wagen, um den durch Digitalisierung ausgelösten „instrumentellen Umgang“ mit dem Gegenüber zu erkennen, und Daten seiner Mitmenschen nicht ungefragt generieren, sondern sein Verhalten auf seine Verantwortung und seinen Respekt gegenüber seinen Mitmenschen und deren Rechte ausrichten. Außerdem muss jeder Rückzugsorte von der Digitalisierung erhalten. Dazu zählt vor allem, in der eigenen Wohnung vor digitaler Verzweckung geschützt zu sein und sich unbeobachtet fühlen zu dürfen.

Pflegen Sie ab und zu die digitale Abstinenz? Wenn ja, wie oft in der Woche? Wie lange?

Das Thema gibt es schon bei uns. Wir haben ja auch unseren 10jährigen Sohn hier, der auch beschäftigt werden will. Er hat jetzt viele Aufgaben von der Schule bekommen, per Mail. Manchmal denken wir darüber nach, ob wir abstinent sein wollen. Aber wir haben uns im Augenblick nicht dazu entschieden. Klar, gibt es auch Tage, an denen man sich mit etwas anderem beschäftigt, man geht raus.

Sind Sie in Ihrer eigenen Wohnung (manchmal) vor der Digitalisierung geschützt?

Geht so. Ich mache mir schon öfter Gedanken dazu. Mein Partner hat gesagt, am Laptop oben soll man immer die Kamera abkleben. Das mache ich jetzt auch immer so.

 

Der Facebook-Gründer und Eigentümer von WhatsApp und Instagram Marc Zuckerberg sagte 2010 in einem Interview, dass Privatsphäre nicht länger die soziale Norm sei. Seinen Diensten wurde seitdem oft vorgeworfen, die Privatsphäre gezielt auszuhebeln, um damit zusätzliches Geld durch Werbung verdienen zu können.

Haben Sie den Eindruck, dass Dienste wie WhatsApp und Instagram Ihre Privatsphäre ausreichend schützen?

Nein. Finde ich nicht so. Man hört viel darüber. Ich hatte mal eine Zeit, wo ich auf Instagram war. Das war heftig; die Leute hauen einfach Sachen raus, Beleidigungen, setzen etwas in die Welt, was nicht stimmt. Ich habe es abgeschaltet.

Wenn ich sehe, dass manche kleine Kinder zeigen, die misshandelt werden, das tut man einfach nicht. Ich habe das gemeldet bei Instagram. Ich habe es damals sofort gelöscht. Auch facebook habe ich nicht mehr.

Denken Sie, dass diese Dienste vor allem Geld durch Werbung verdienen wollen?

Nein, eigentlich nicht.

 

Wie in der analogen Beratung muss auch in der digitalen Beratung mit Adressaten ein sehr hohes Schutzniveau der Vertraulichkeit zu Grunde gelegt werden. In diesen Anforderungen wird festgelegt, dass für ein angemessenes IT-Sicherheitsniveau dieser Soft-ware eine Risikoanalyse durchgeführt und ein Sicherheitskonzept auf der Basis einer anerkannten Methode erstellt werden müssen. Eine anerkannte Methode ist der IT-Grundschutz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Dies sollten Organisationsverantwortliche vor Einsatz einer entsprechenden Software sorgfältig prüfen. Durch eine Analyse der bisherigen Anbieter in diesem Markt lässt sich jedoch feststellen, dass Überprüfungen auf diesem Niveau fast nicht stattfinden. Das Sicherheitsniveau wird häufig sogar in einer charmanten Dreistigkeit nur von dem jeweiligen Softwareanbieter versprochen. Die Definition von Schutzzielen und die Risikobewertung werden operativen IT-Dienstleistern überlassen, obwohl es im rechtlich vorgegebenen Rahmen eine Aufgabe der Sozialen Arbeit selbst ist.

Haben Sie den Eindruck, dass ZOOM-Meetings mit BeWo-Kräften vertraulich sind und geschützt werden?

Ja, das habe ich. Ich bin mir sehr sehr sicher. Durch die Email, die ich vorher bekomme. Die geht ja nur an mich, an eine Person also.

 

Aus den berufsethischen Prinzipien der Sozialen Arbeit werden Richtlinien für das berufliche Handeln abgeleitet, die auch für die digitale Beziehungsebene gelten. Adressaten offenbaren den Fachkräften intimste und privateste Informationen unter der Voraussetzung, dass diese vertraulich behandelt und nicht ohne ihre Einwilligung an Dritte weitergegeben werden.

Besteht für Sie ein Unterschied darin, ob Sie mit Ihrer BeWo-Kraft digital kommunizieren oder im direkten analogen Kontakt? Beschreiben Sie bitte den Unterschied.

Es kommt immer drauf an, man ist halt vorsichtig. Weil man doch ein bisschen Angst hat, dass doch etwas passiert. Heutzutage hackern sie einfach zu viel.

Mir ist wichtig, nicht nur digitale Kontakte zu haben. Ich sehe meine beiden BeWo-Kräfte auch persönlich. Corona ist halt da, da muss man aufpassen. Wenn man echt Probleme hat, ist es auch wichtig, es persönlich zu besprechen. Ich hatte mal ein Problem, da war es wichtig, eher persönlich darüber zu sprechen als digital. Frau A. ist dann auch direkt zu mir gefahren. Ich möchte mich auf jeden Fall einmal in der Woche mit einer Betreuerin auch treffen.

 

Auch wenn die Kommunikation im Alltag häufig über WhatsApp, Skype oder E-Mail läuft und ohne Zweifel sehr komfortabel ist, muss die Nutzung der genannten Kommunikationswege trotzdem als ein Missbrauch von Vertrauensbeziehungen bewertet und einer Nichtanerkennung von Grenzen des privaten und beruflichen Lebens bezeichnet werden. Fachkräfte der Sozialen Arbeit zahlen einen hohen Preis, weil sie damit gegen berufsethische Prinzipien verstoßen und somit unprofessionell und rechtswidrig arbeiten.

Finden Sie die Kommunikation über digitale Kanäle komfortabler und einfacher?

Ja, das schon. Es ist schon einfacher und leichter. Aber man kann ja nicht dauerhaft so etwas machen. Man muss sich ja auch mal sehen. Nur über digital, ist nicht so, als wenn man sich persönlich sieht. Das ist schöner.

Aber ich finde es echt gut. Durch die digitalen Treffen bin ich regelmäßiger im Kontakt mit meinen BeWo-Kräften.

 

Langfristig wäre es wünschenswert, wenn die Organisationen der Sozialen Arbeit jeder Fachkraft das geeignete Werkzeug bzw. die geeignete Technik am Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, damit digitale Kooperation möglich wird.

Die Digitalisierung in der Sozialen Arbeit gleicht derzeit einem Universum von Möglichkeiten, die um uns herum noch nicht funktionieren. Es wäre zu wünschen und es ist dringend geboten, dass künftig dieses Universum von Möglichkeiten aus der (Wissenschaft der) Sozialen Arbeit selbst zur Funktionsfähigkeit gebracht würde.

Denken Sie darüber nach, wie SDN Ihre Daten schützt, wenn Sie in einem digitalen Meeting sind?

Ich weiß, dass ist sicher bei SDN. Die Angst habe ich nicht mehr. Ich finde es okay so.

Vielen Dank für das Interview!

Das Gespräch wurde im Januar 2021 mit G. R. von M. Witt geführt.

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